Hundespaziergang ist sehr wichtig trotz schlechten Wetters

Hundespaziergang bei Regen muss trotzdem sein
Ungerne geht man bei schlechtem Wetter raus. Doch auch der Hundespaziergang beim Regen muss trotzdem sein.

04.11.2009

Schmuddelwetter gefällt keinem. Auch der Hund mag solch ein „Hundewetter“ nicht. Trotzdem ist der tägliche Hundespaziergang das A und O.

Mit Beginn des Schmuddelwetters gilt es täglich seine Unlust zu überwinden und mit dem Hund Gassi zu gehen. So mag der Spruch: „Da jagt man keinen Hund vor die Tür“ wohl eher für den Menschen zutreffen, als für den eigenen Vierbeiner, denn dieser benötigt seinen täglichen Spaziergang. Auch die allgemein verbreitete Meinung, dass mit zunehmendem Alter die Vierbeiner nicht mehr so viel Bewegung benötigen, ist falsch. Gerade für ältere Hunde ist wohl dosiertes Laufen wichtig um nicht einzurosten, unabhängig von der Wetterlage. Entscheidend ist nur, wenn das Fell durchnässt ist, dass der Vierbeiner am Ende des Ausfluges gründlich mit einem Handtuch abgerubbelt wird, ansonsten besteht für Hunde Erkältungsgefahr. Ist das Tier einen Fön gewöhnt, kann er auch damit trocken geföhnt werden.

Hat sich Bello trotz aller Vorsichtsmaßnahmen eine Erkältung eingefangen, kann er mit sicherem Abstand mit Rotlicht bestrahlt werden. Auf keinem Fall sollten beim Tier Medikamente oder Hausmittelchen ausprobiert werden, da sie beim Tier eine andere Wirkung entfalten, als beim Menschen. Verschlimmert sich die Atemwegsinfektion, sollte der Hundehalter unbedingt seinen Tierarzt aufsuchen, denn daraus kann sich auch beim Hund eine Lungenentzündung entwickeln.

Pressemitteilung – aktion tier e.V.

 

Hunderegenmantel beim Hundewetter

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